Ältester Mercedes-Händler der Welt! Vom 400€ Jobber zum Mercedes-Gruppen CEO #022

Shownotes

Der deutsche Automarkt steht vor dem größten Umbruch aller Zeiten. S&G CEO Christian Ullrich packt schonungslos aus über den Einbruch im China-Geschäft, Dumpingpreise durch Leasing-Plattformen, KI in Autohäusern und die Frage, warum deutsche Hersteller die Konkurrenz viel zu lange unterschätzt haben.

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00:00:00: Wir sitzen beim ältesten Metzee des Händler Deutschlands.

00:00:04: Echt zu sein, hatte ich nie vor, in der Automobilbranche zu wechseln und bin trotzdem hier gelandet.

00:00:08: Ich musste sich zwei, drei Jobs nehmen des Studiums machen.

00:00:11: Bin da unter anderem im Autohaus gelandete damals noch vierhundert Euro Kraft.

00:00:14: Man sah, hab Autos fotografiert, Autos gewaschen und gereinigt.

00:00:17: So waren die ersten Berührungspunkte eigentlich darin.

00:00:20: Ich war Ende zwanzig und der Durchschnitt meiner Mitarbeiter war mal locker zehn Jahre eher fünfzehn Jahre älter.

00:00:25: Das heißt ganz viele gewachsene Menschen aus dem Autohaus kommen, die sagen, ich mach den Job seit fünfzehnt Jahren.

00:00:30: was willst du?

00:00:31: Du kommst gerade von der Uni hast noch nie ein Auto verkauft.

00:00:33: Was willst du mir über Vertrieb erzählen?

00:00:35: Es kommt nicht von alleine.

00:00:36: Das ist nicht so, dass man einfach irgendwie eine Chance kriegt und dann läuft das sondern es war schon auch viel Einsatz da!

00:00:42: Man liest ja immer mehr gar welche Marke, das ist schon eine sehr, sehr harte Zeit.

00:00:47: Die Chinesen sind uns natürlich weit voraus an

00:00:50: was liegt... Wir haben schon auch ein Stück weit geschafft, eine Sogwirkung zu erzeugen auf eigene Marken.

00:00:56: Das haben aus meiner persönlichen Wahrnehmung unsere deutschen Automobilhersteller lang ein Stück weiter unterschätzt und sich auf dem Wert der Marke und der Sog-Wirkungen der Marcke ausgeruht.

00:01:05: Klenkart aber auf den Wert verlassen um dort Markt zu machen.

00:01:24: So

00:01:28: Freunde, herzlich willkommen nach der Sommerpause.

00:01:31: Wir sind braungebrannt, erholt und bei bester Laune.

00:01:34: oder mich?

00:01:35: Absolut!

00:01:36: Heute wieder mit einem spannenden Gast.

00:01:38: ich meine ihr wisst wir haben nur spannende Gäste aber heute auch ganz besonders.

00:01:41: wir sitzen beim ältesten Mercedes-Händler Deutschlands oder sogar der Welt glaube Und zwar nicht, weil Micha sich ein neues Auto bestellen will.

00:01:51: Sondern wir haben einen spannenden Gast und zwar den Vorstand.

00:01:54: Christian Ulrich, heute sagt man CEO ist heute bei uns und ja, Christian stelle dich mal vor!

00:02:01: Ja vielen Dank!

00:02:03: Wie du schon gesagt hast mein Name ist Christian Ulricht.

00:02:05: ich bin vierzeig Jahre alt und bin seit einem Jahr CEO der SMG-Gruppe und auch das hast du richtig gesagt die SMG Gruppe ist der älteste Mercedes Benz Händler der Welt.

00:02:17: Ja, auf jeden Fall auch nur mal von mir im Willkommen.

00:02:19: Schön dass es klappt, dass wir uns austauschen können.

00:02:22: Für uns ist immer ein interessantes Thema auch Karriere.

00:02:26: Wie gesagt, du bist vierzig Jahre?

00:02:28: Wie kommt man da?

00:02:29: oder was war so dein Lebensweg zum CEO zu kommen, damit neun und dreißig, was ja für so ein großes Autohaus der Wahnsinn ist?

00:02:37: Erzähl mal, nimm uns mal ein bisschen mit auf die Reise!

00:02:40: Was waren deine Stationen?

00:02:42: Okay

00:02:42: mache ich gerne... Gute Frage erstmal, die wird mir tatsächlich häufiger mal gestellt.

00:02:49: Und es gibt auch keine einfache Antwort darauf.

00:02:52: Ehrlich zu sein hatte ich nie vor in der Automobilbranche zu wechseln und bin trotzdem hier gelandet.

00:02:59: Ich habe mein Abitur gemacht und hab danach glaube ich wie es vielleicht manchen geht gar nicht so richtig gewusst was ich mit meinem Leben machen will und bin ein bisschen struggled.

00:03:09: Du kriegst den höchsten Schulabschluss und sagst, jetzt steht dir der Welt offen.

00:03:13: Dann sucht ihr was

00:03:14: aus.".

00:03:15: Da hab ich noch gar nicht das richtig gefunden.

00:03:16: Und eigentlich auch nur ... Weil damals meine Freundin Jura studiert hat, da hab ich gesagt, vielleicht ist es eine gute Idee, dann fang ich an, Jura zu studieren und wieso im Studium gelandet?

00:03:25: Hab relativ schnell gemerkt, dass das eigentlich nicht das ist, was ich machen möchte.

00:03:30: Aber dann kommen Dinge wie älterlicher Druck.

00:03:32: Jetzt hast du's angefangen, man möchte nichts abgebrochen haben.

00:03:36: Dazu und so habe ich das relativ lange gemacht, aber relativ früh erkannt dass es nicht für mich ist.

00:03:41: Und dann bin ich über eigentlich Nebenjobs, weil ich mir das Studium selbst finanzieren musste, weil die Entscheidung klar war, ich möchte das eigentlich nicht weitermachen.

00:03:49: Meine Eltern gesagt haben doch du machst den, ja ne?

00:03:52: Dann werde ich mich vielleicht doch lieber selbst finanzieren.

00:03:55: Muss dich zwei, drei Jobs neben dem Studiums machen und bin da unter anderem im Autohaus gelandet als damals noch vierhundert Euro Kraft, wie man sagt.

00:04:03: Bilder, Autos fotografiert, autos gewaschen und gereinigt.

00:04:07: Und ja so waren die ersten Berührungspunkte eigentlich darin.

00:04:11: Aber kurze Frage warum Jure?

00:04:12: Also deine Eltern sind jetzt keine Juristen oder?

00:04:14: Nein überhaupt nicht!

00:04:16: Mein Vaters Polizist und meine Mutter ist Arztelferin.

00:04:18: also ich habe da keine juristischen Wurzeln auch keine automobilistischen.

00:04:26: Allerdings bin ich in Heilbrunn geboren und in Neckar-Sulm aufgewachsen.

00:04:29: Also die Nähe zum Automobil war schon da, sozusagen sagen wir uns in der Fahrt.

00:04:33: Und die Affinität zum Auto als Mensch hatte ich auch.

00:04:36: Ja also hobbymäßig ja.

00:04:38: Wie ging es dann weiter?

00:04:39: Okay hast du reingeschnuppert, Autos gewaschen

00:04:41: etc.,

00:04:41: okay.

00:04:42: und dann?

00:04:45: Eigentlich wurde ich von meinem damaligen Vorgesetzten für den Verkaufslater vergebraucht worden.

00:04:50: Da hat er irgendwann gesagt, sag mal ... Du studierst da nebenbei, du kannst doch irgendwas.

00:04:54: Mach doch mal für mich den gebraucht wagen Handel in Richtung Händlergeschäft und da kommt vielleicht so ein bisschen meine damalige Naivität noch nicht so her.

00:05:04: gar kein Problem ich baue das auf habe auch nicht gefragt warum sollte ich das tun?

00:05:08: Warum machen das nicht die Verkäufer wie sie bisher auch machen?

00:05:10: Die Erklärung kommt relativ schnell.

00:05:13: Als ich dann ein internes Bieterverfahren aufgebaut habe, hab' mir ein bisschen Gedanken gemacht wie man das strukturieren könnte und passierte es.

00:05:19: Dann kam auch die ersten Geboten, dann kam auch der erste Einladung zu mir und sag' ja... Wie machen wir das denn jetzt so?

00:05:24: Ich würde dir das bieten und das würd ich dann bar bezahlen noch für das Fahrzeug, dass sich das bekommen.

00:05:28: und dann sage' ja ok, hab das zusammengerechnet bin zu meinem Chef und sag's dir dann... Ja, wie machen das mit der Rechnung?

00:05:33: Ich versteh das gar nicht!

00:05:34: Und dann lacht er mich an und sagt Sie ist der Christian, deshalb machst du das Geschäft und nicht den Verkäufer.

00:05:40: Weil du da ehrlich bist.

00:05:42: So eine Anekdote im Rande.

00:05:46: Nein, so bin ich da reingeschöpft und dann wurde die Gruppe verkauft.

00:05:50: Also letztlich hat der Inhaber damals, das ist Max Moritz in Reutling war das Autorhaus, bin Tübing-Johr studiert, hat entschieden, dass die Autorhousegruppe hat entschieden es aus einer anderen Gruppe zu verkaufen.

00:06:03: Und ich wollte eigentlich nur mein Job weitermachen.

00:06:05: Ich bin irgendwann ins Büro vom Geschäftsführer gelaufen und gesagt hallo!

00:06:10: Kann ich meinen Job weitermachen, wenn hier ein Verkauft?

00:06:12: oder wie sieht man das außen?

00:06:13: Dann sagte wer bist du und was machst du hier.

00:06:15: Und dann haben wir einfach ein nettes Gespräch gehabt.

00:06:18: Und da hat er mich zwei Wochen später gesagt, ich sage dir Bescheid, ich guck mal.

00:06:22: Da habe ich mich zwei Woche später zum Gespräch eingeladen, zum Essen gehen und hab dann gesagt, Mensch, mir hat das Gespräch extrem gefallen!

00:06:30: Ich bin der Meinung dass man fachliche Dinge immer einfach lernen kann aber... diesen Part Verantwortung übernehmen zu wollen und auch zu können ist, was das teilweise so ein bisschen charakterlich mitgegeben ist oder geben sein muss aus seiner Sicht.

00:06:42: Und ob ich mir grundsätzlich dann nicht vorstellen könnte, auch innerhalb seiner Unternehmensgruppe Verantwortung zu übernehmen.

00:06:50: Kurz vor dem Abschüssen haben wir gesagt jetzt so Artok eigentlich nicht aber er hat ja Mensch guckt ihr das doch mal an?

00:06:58: Dann haben sie mich eingeladen nach Berlin.

00:07:00: da war die Zentrale habe ich dann eine Woche Praktikum gemacht Und war natürlich toll, auch verschiedene Themen kennenzulernen und eine Größe der Gruppe zu sehen in einer großen Stadt zu sein.

00:07:10: Hab mich aber erst dagegen entschieden und gesagt, nee ich bin jetzt kurz vorher also kann die Entscheidung jetzt nicht treffen.

00:07:16: Dann sagte er okay dann komme ich in vier Monaten oder eben der Zeitplan damals nochmal auf dich zu.

00:07:21: und das hat er dann gemacht in der Phase.

00:07:25: Dann habe ich gesagt, okay macht mir einen Angebot.

00:07:28: Und dann haben wir uns geeinigt und vielleicht gesagt, ich möchte jetzt nicht was bringt mir an Jura Abschluss in der Automobilbranche nachher wenn ich im Handel bin oder nicht beim Hersteller?

00:07:36: Und dann hab' ich gesagt gut macht mir ein Angebot!

00:07:38: Ich möchte dann irgendwie noch von euch unterstützt werden und einen Abschluss zumindest in irgendeine Richtung Wirtschaft zu bekommen.

00:07:45: Und da haben wir die Einigung getroffen.

00:07:47: Als Assistent der Geschäftsführung angestellt und hat mein Mann haben dann BWL mit Automotive Vertiefungen studieren dürfen Und in den Semesterferien und Freizeiten schon hart für ihn dann als Assistenten gearbeitet.

00:07:57: So bin ich da eigentlich reingerutscht.

00:08:00: Das ist aber auch eine Doppelbelastung, also studieren arbeiten... Ich kenne es ja aus meiner VWA-Zeit damals noch, das ist ja schon aufwändig?

00:08:09: Ja definitiv!

00:08:11: Es war auch anstrengend.

00:08:12: Aber in der Zeit habe ich einfach das erste Mal was gemerkt, was mich später immer wieder positiv verfolgt hat, dass wenn man Dinge tut weil sie einem Spaß machen und eben nicht, weil man auf irgendeinen Abschluss hinarbeitet oder älterlicher Druck.

00:08:29: Oder andere Themen drumherum versuchen dazu zu motivieren nimmt man Anstrengungen, Stress anders wahr.

00:08:36: So ging's mir damals.

00:08:37: Aber da hat er eher fest an dich geglaubt wenn es die Story so reflektiert du sagst ab dann sagt er vier Monate später kommt nochmal die haben ja schon um dich gebohlt dann zu sagen wir wollen den Mann an Bord haben sozusagen.

00:08:49: Da musstest du stark überzeugt haben im Gespräch

00:08:54: Anscheinend schon, es war vertrauen da.

00:08:58: Ich glaube schon die Branche war von Anfang an auch in dem Unternehmen hart.

00:09:03: also wenn das nicht funktionieren der Einsatz musste da sein und noch die Erfolge mussten nachher kommen.

00:09:08: ich habe mich um mich herum ja auch gesehen wie das anders laufen kann dann geht das auch mal schnell in die andere Richtung.

00:09:13: aber was er getan hat er hat einen Potenzial gesehen und hat mir eine Chance gegeben hat mich gefördert unterstützt in der Form ohne dass das musste Wie gesagt, keine persönliche Bindung zueinander.

00:09:25: Und ich glaube aber eben dann auch davon profitiert.

00:09:28: und das ist ja auch etwas was als Führungskraft spannend ist zu sagen wenn ich jemanden fördere und ihn versuche weiterzubringen dann bringt es mich selbst ja auch weiter und ich glaube dass hat er sehr stark gelebt.

00:09:40: Da kann man was hast du da mitgenommen für dich jetzt von ihm?

00:09:44: In deiner jetzigen Rolle wenn du heute refletierst sagst noch hey das war so wie ein Mentor Ziehfahrt, also so kennst ich von mir.

00:09:51: Dass man oft auch was mitnimmt und sagt hey genau das hat er gut gemacht und ist auch wiederum schlecht?

00:09:55: Was hast du da mitgenommen für dich?

00:09:57: Also positiv ganz klar nicht rein auf Zahlen Abschlüssefakten zu vertrauen sondern gerade wenn es um Führungspositionen Verantwortung geht die ... Ich nenn's mal karakterliche Eignungen.

00:10:11: Ich glaube ihr wisst worauf ich raus will sagen der... Ja das Mindset der Person eben mitzubewerten ja fachliche Dinge können können erlernt werden.

00:10:20: Das ist so, das kann man machen in vielen Bereichen.

00:10:22: Man muss sich weiterbilden und das ist nicht der wichtigste Part.

00:10:24: natürlich muss der Kopf da sein um Dinge zu lernen.

00:10:26: Natürlich muss der Einsatz auch da sein.

00:10:29: aber es ist ein Stück eben auch... Es meint, es ist jemand bereit auch Verantwortung zu übernehmen hat ja auch Lust daran und macht ihm das Spaß dann kann das auch erfolgreich tun.

00:10:38: und das habe ich schon übernommen.

00:10:39: versucht dass nicht nur hier meine Rolle auch in meinen Funktionen davor schon sehr schnell geht auch umzusetzen und Leuten immer wieder auch bewusst Chancen zu geben weil Davon habe ich profitiert.

00:10:49: Das ist Teil der Geschichte, weswegen ich überhaupt Karriere gemacht hab und heute hier auf dieser Position oder in dieser Rolle sein darf.

00:10:58: Ja, aber wichtig ist auch dass man Leute fördert und fordert und keine Angst hat also die überholen mich in einem Gegenteil.

00:11:05: da muss besser sein und oftmals Gezführungskräfte, die ich in meinem Leben kennengelernt habe wie andere Kleinhalten oder die Idee von den anderen für ihre eigene Verkaufen um sich stärker zu positionieren.

00:11:14: aber genau andersrum funktioniert es Und da kommt es ja auch immer zurück.

00:11:17: Ich sage immer Führung, man lebt auch mit Enttäuschungen und damit muss man umgehen können.

00:11:23: aber es gibt einem mehr finde ich persönlich als dass es Schmerzen zuvöght.

00:11:27: Absolut!

00:11:28: Das ist ein Thema.

00:11:29: das hatte ich tatsächlich diese Woche schon im Gespräch mit einer unserer Führungskräften.

00:11:34: Ich glaube nicht nur in unserer Branche gibt es häufiger als wenn man glaubt dass Menschen aus Sorge davon andere könnten eigenen Stuhlzegen oder vielleicht auch aus Neidfaktoren, karrieretechnisch einen überholen eher hindern als unterstützen und zu fördern.

00:11:52: Und meine Erfahrung nach ist genau das Gegenteil erfolgreich.

00:11:55: wenn ich Menschen besser mache dann stärkt es mein Erfolg dann macht das mich besser als Person ja und dass muss man aber auch für sich verinnerlichen sondern wenn man Angst geprägt ist und der Sorge davon hat dann klappt das nicht.

00:12:10: Meine Erfahrungen nach sind das aber auch Eher Personen, die selbst nicht sicher sind ob sie tatsächlich eigentlich die Qualität haben oder vielleicht sogar Zweifeln daran dass sie die Qualitet haben.

00:12:23: Aber gut.

00:12:24: Absolut und wie ging es dann weiter?

00:12:26: Hast du studiert?

00:12:27: Warst du Assistenten sozusagen?

00:12:29: Hast da Einsicht bekommen?

00:12:30: und was waren dann den nächsten Schritte im Springen?

00:12:33: Ich habe schon zum Ende meines Studiums dann also während der Zeit als Assistent der Geschäftsführung gearbeitet durfte dort ein Projekt Projekte übernehmen und einzelnen Themen auch eigenverantwortlich bearbeiten.

00:12:47: Das ist immer auch schon ein Paar, ich bekam nicht einfach nur einen Thema, sondern bekam wirklich auch Verantwortung und sagen hier hast du doch zwei Leute mit denen kannst du das ausarbeiten oder kriegst den Budget zur Verfügung.

00:12:58: macht dass natürlich nochmal Vorstellen rüber schauen lassen.

00:13:02: aber es wurden viele Freiheiten gegeben die Gegenleistung haben wir schon viel einsatz.

00:13:07: das habe ich im Studium gemerkt weil viele viele Kommilitonen dann gesagt haben Mensch wieso Arbeitest du denn parallel schon während den Studienphasen auch in den Semesterferien?

00:13:16: Oder auch anderen Mitarbeiter im selben Unternehmen, die gefragt haben, wieso arbeitest du fünfzehn Stunden die Woche wenn du hier bist oder noch mehr.

00:13:23: Wieso bist du an Wochenenden auf dem Veranstaltung mit dabei?

00:13:27: Ich wurde gefragt hast Du Lust das zu

00:13:29: tun?

00:13:30: und ich habe es gemacht!

00:13:31: Und das ist schon auch ein Punkt der... Es kommt nicht von alleine also dass man einfach irgendwie eine Chance kriegt läuft das, sondern es war schon auch viel Einsatz da.

00:13:43: Und bei mir hat sich das im Resultat dann gezeigt dass ich schon vor ich meine Bachelorarbeit dann geschrieben habe oder parallel dazu meine erste tatsächliche Führungsverantwortung bekommen hab und als Vertriebsleiter eines Standortes meines damaligen Arbeitgebers starten durfte.

00:14:02: mein erstes Team in der direkten Personalverantwortungen wird die Assistenz dann schon mal ein bisschen Azubissteuerung machen dürfen, eine Einteilung und so was.

00:14:11: Aber dort dann wirklich in der Vollverantwortung das erste Mal sowohl disziplinarisch als auch ergebnestechnisch Verantwortung übernehmen dürfen.

00:14:19: Wie alt warst du

00:14:19: damals?

00:14:21: Jetzt fragst du mich, da muss ich zurückdecken!

00:14:23: Es ist ja gar nicht so lange her, wenn ich eine Gesamtheimleiter erst mit Jura und dann nachher bewegte... Ich muss jetzt überlegen, ich würde sagen es war

00:14:31: unter dreißig.

00:14:33: Ja,

00:14:35: ja ... Was bin ich jetzt, vierzig?

00:14:38: Ja, zwartals dreizehn vierzehn hätte ich jetzt gesagt.

00:14:42: Also mit Ende zwanzig.

00:14:43: Das war ja schon ein krasser Vertrauensvorschuss grundsätzlich, dass du schon solche Aufgaben auch übernehmen durftest während dem Studium aber immer.

00:14:49: Du hast natürlich die Ergebnisse gebracht, beziehungsweise auch den Einsatz gebracht.

00:14:54: Was wir eben gesagt haben, was ja nicht selbstverständlich ist... Ich war dann am Wochenende nach dem Studium noch auf Veranstaltungen für einen Arbeitgeber oder Arbeitern, was ich fünfzig Wochen stunden oder so während im Studium.

00:15:03: Also es ist schon, muss man sagen, Hut ab und das auch für alle jetzt, die jetzt sagen, ich will kein Instagrammer werden oder ohne Fansmodel, da muss man halt wirklich auch randglotzen wenn man auch in die Haarjahre weggehen will oder hingelegt

00:15:17: hast.".

00:15:18: Ja, ist Plan B dann, falls das doch noch irgendwie geschehen

00:15:21: wird.

00:15:22: Und vom Alter her könntest du auf jeden Fall noch mal kommen durchstossen.

00:15:27: Ich glaube wichtig ist ja dieses Thema.

00:15:29: es wird oft vergessen eine Assistentenrolle ne?

00:15:31: Ist ja mehr ein Referent.

00:15:32: also kein Assistent wie früher da bringt einen Kaffee und keine Ahnung macht man eine Agenda fertig sondern Referent hat schon sag ich immer eine brutale Wirkung wenn er A der denkt wie du der ist smart genug auch Das Ganze zu verstehen, umzusetzen.

00:15:48: Der kann das Unternehmen extrem nach vorne bringen und natürlich kriegt die dann eine Key-Rolle irgendwann oftmals in der Regel häufig so dass sie dann in die Führung einsteigen weil Sie halt als Vertrauen haben was elementar ist und Unternehmen kennen ja das ist oftmals extrem wichtig dieses Thema Die Übersicht diesen Helikopterblick zu haben.

00:16:07: Ja ich glaube da gibt es auch unter zwei unterschiedliche Typen.

00:16:11: also Assistenz, du sagst Referent.

00:16:15: Ich unterscheide es manchmal mit Assistenzen oder Sekretariat weil ich habe auch Kollegen, auch Geschäftsführer-Kollegen in der Vergangenheit gehabt.

00:16:24: die haben auch offen gesagt, ja ich hab Assistenten, er macht Kaffee und bereitet einen Raum vor und schreibt ein Protokoll.

00:16:31: das habe ich in der Form auch mitgemacht einfach aber es war jetzt nicht Hauptaufgabe in meinem Tätigkeitsfeld.

00:16:38: Sondern das war für mich selbstverständlich, dass man natürlich auch wenn ich das erleben durfte als Assistentin in Verhandlung mit Herstellern über Jahresziele dabei zu sein ist, dass ja ein kleiner Preis bezahlen sozusagen mensch.

00:16:50: ich frag mal kurz in der Runde wer möchte was trinken organisiertes aber es waren nicht Hauptaufgaben fällt.

00:16:54: Aber es gibt eben auch Kollegen die tatsächlich sagen Ich brauche einen Sekretär und mein Telefon gehen.

00:16:59: Wenn wir über die E-Mails rüber schauen damals vielleicht noch Post machen bis heute Faxe gibt's nicht mehr Eine Sichtweise, ich glaube das wenn man wirklich auch das Ziel hat Leute zu unterstützen und auch eigentlich Potenzialträger erkennen möchte.

00:17:18: Genau die andere eine wirkliche Assistenz zu haben.

00:17:20: sie sagen nee ich brauche niemanden der mir jetzt nur den Kaffee kocht oder einen E-Mail macht oder ein Telefon geht sondern ich möchte jemanden der mich auch inhaltlich unterstützt dem ich wirklich Themenbereich übergeben kann sagen hey ich brauch hier ne Zusammenfassung muss ich mich auch da verlassen können?

00:17:31: weil das ist das was sich für mich natürlich dann stark geändert hat je höher Die Position wurde, dass so weniger fachlich kompetent kann man hier in allen Bereichen sein.

00:17:40: Das zu mehr muss man sich sowohl auf seine Führungskrifte verlassen aber im Briefing auch auf die Vorbereitung zu einzelnen Terminen und da wird die Assistenzrolle nachher richtig spannend.

00:17:51: Hundert Prozent!

00:17:54: Du warst dann Vertriebsleiter, na hast du gesagt?

00:17:57: Das war dann... Da warst du fertig.

00:17:59: Hast du einen Abschluss gehabt oder nicht?

00:18:00: Genau!

00:18:00: Dann habe ich meinen Bachelor quasi da noch nach meiner Stimmung gemacht und durfte als Vertriebesleiter in dieser Position starten.

00:18:11: Hat er dann ein Team von acht Verkäufern damals der Marke Volkswagen.

00:18:16: Dann kam noch eine Grußkunde, also eine Floppenkundenabteilung dazu mit drei Leuten.

00:18:21: Und im weiteren Verlauf ist es dann auch immer so, man muss Erfolg haben.

00:18:26: Man muss sich einstellen und dann kriegt man wieder weitere Chancen.

00:18:30: Aber ich muss sagen das war nicht einfach!

00:18:33: Ihr sagt ja, ich war Ende zwanzig und der Durchschnitt meiner Mitarbeiter war mal locker zehn Jahre eher fünfzehn Jahre älter und in einer Branche, die jetzt meines Erachtens nicht unbedingt Die Reformanteste ist ein eher reformresistent in ihrer Art.

00:18:51: Das heißt ganz, ganz viele gewachsene Menschen aus dem Autohaus kommen die sagen ich mache den Job seit... Was willst du jetzt machen?

00:18:58: Du kommst gerade von der Uni hast noch nie eine Autoverkauf.

00:19:01: was willst denn du mir über Vertrieb erzählen?

00:19:03: Aber hast du da selbst ein Problem?

00:19:05: also wenn du refletiert bist jetzt mal heute mit der Seniorität dass du selbst in manchen Momenten ein Problem damit hattest und es refletiert.

00:19:12: Ich bin echt, das könnte zum Teil mein Vater sein, jemand in der Funktion oder sagst du mehr?

00:19:17: Das Problem waren die anderen weil ich kann von meiner Erfahrung sagen, mein Werdekang war ja dann ähnlich, dass ich das ausgeblendet habe des Alteres.

00:19:26: Für mich hat's angefangen mit drei Tage barren zu gehen um einfach älter zu wirken, weil ich mir gesagt hab, ich muss das ausblenden für mich!

00:19:33: Weil in ruhigen Momenten hatte es mich schon verunsichert als ich gesagt habe könnte mein Vater sein, es war ein Filialvertrieb damals und ich muss dem jetzt sagen, wo's lang geht.

00:19:41: Also bei mir was beides.

00:19:43: deswegen frage ich so offen, war das bei dir auch so?

00:19:45: Da sagst du nee, ich hatte nie einen Thema mit die anderen halt ja.

00:19:48: Zum ersten Mal merke ich dass ich wenn du sagst ein Thema mit dem Wort Senioretät jetzt schon bekommen habe.

00:19:54: aber weg davon.

00:19:56: Was für mich damals... Lass mich uns nachdenken.

00:20:00: Ich glaube nicht, dass sich das Thema jetzt komplett weggeschoben hab relativ früh gemerkt habe, dass ich mit offenem Visier versuche darauf zuzugehen und auch Akzeptanz für diese Sichtweise haben muss.

00:20:17: Weil es ja auch ein Fakt ist.

00:20:19: Mein Umgehen damit war eigentlich relativ schnell nicht über den Titel zu führen was ich heute wirklich gebetsmühlenartig versuche allen Führungskräften zu sagen nicht aufgrund von Titeln oder wie sie eine Karte zu führen Sondern über die Aufgabe für den Mehrwert, den ich bringen kann.

00:20:37: Und das war damals meine Aussage.

00:20:38: Das ist absolut recht!

00:20:39: Ich habe auch noch nie ein Fahrzeug verkauft.

00:20:41: Das stimmt.

00:20:42: Meine Aufgabe ist es aber nicht hier Autos zu verkaufen sondern meine Aufgabe ist eigentlich einen Umfeld zu schaffen und Strukturen und Prozesse zu schaffen in denen du bestmöglich Autos verkaufen kannst.

00:20:54: Und ich bin der Meinung und meine Erfahrung sagt mir in den verschiedenen Rollen, die ich hatte wenn man ein Stück weit mehr Akzeptanz auch für die anfängliche Ablehnung hat und dann nicht versucht, über den Titel quasi Dominanz auszustrahlen sondern versucht über den Mehrwert dem man hat.

00:21:13: Den Mehrwert der man geben kann über die Aufgabe die Leute zu unterstützen und besser zu machen entsteht unfassbar schnell eine natürliche Autorität weil es kommen Situationen wo Konflikte entstehen ob das zwischen Mitarbeitern, Kunden oder auch vor allem in Autohäusern ist natürlich diese Schnittstellenprozesse zwischen Vertrieb und Aftersales was da mal kracht.

00:21:35: Und wenn man darüber Struktur plötzlich Lösungen schafft und die Leute besser werden – und das werden sie einem natürlich nicht sofort sagen – entsteht ein Respekt voreim als Person dann nachher auch.

00:21:46: Das hat sich egal in welcher Rolle.

00:21:48: ich war tatsächlich in dieser Art und Weise relativ schnell ergeben.

00:21:52: Es war immer kurz du bist aber jung Später, Sie sind aber jung von seiensten Herstellers oder auch Kollegen.

00:22:01: Aber wenn man das akzeptiert und sagt ja alles ist richtig und eher über den Mehrwert, den man bieten kann für seine Mitarbeiter geht dann ergibt sich dieses Autoritätsthema relativ schnell.

00:22:14: Ich glaube auch der Erfolg gibt dir dann auch recht.

00:22:17: Also klar sagen die vielleicht dem ersten Moment mal, oh er ist aber noch jung da jetzt kommt, jetzt will er uns was hier vom Pferd erzählen.

00:22:23: Aber wie du sagst ich glaub wenn dann der Erfolg kommt und letztendlich auch der Vertriebler.

00:22:28: Und ich meine, es ist ja gang und gäbe das im Autohaus auf Provision bekommen die Vertrieble.

00:22:33: Ja und dann merkt auf einmal hey mein Check ist aber mal ein bisschen höher.

00:22:36: vielleicht hat er Ulrich gar nicht so unrecht gehabt mit seiner neuen Struktur oder veränderten Struktur usw.

00:22:44: Ich glaube das ist schon richtige Ansatz den Mehrwert zu bringen um dann dass die Leute selber drauf kommen.

00:22:49: Das funktioniert vielleicht so schon gut.

00:22:52: Ja, stimmt.

00:22:53: Vor allem der Bezahlfaktor unterstützt da wahrscheinlich immer was.

00:22:57: Ist ja nicht immer gut dass alle monitär gesteuert sind aber es ist ja oft mal so ein Vertriebler also ich sage immer guter Vertrieblers ja heutzutage auch immer noch so.

00:23:05: oder man sagt dann nicht umsonst wenn man verkauft eigentlich den Vertrieblers selbst ne?

00:23:10: Also wenn jetzt Guten und schlechten Vertriebler mit dem gleichen Produkt ist ja ganz klar, dass du den Mensch kaufst.

00:23:18: Wenn jemand mit einem offenen Visier wie du es genannt hast auf die Leute zugeht und nicht nur der Technik des Technikgenie ist sondern auch menschlich charakterlich und du merkst er will mich jetzt nicht hier über ein Tisch ziehen Der will mir was präsentieren, was er auch selbst für gut findet.

00:23:37: Und ich glaube das ist so ein bisschen auch das Mainz, dass man haben muss.

00:23:39: ja ob man da jetzt monetär gesteuert ist?

00:23:41: Ich würde sagen wenn ein Vertriebler der nicht-monitär gesteuer ist... Ist kein Vertriebel!

00:23:46: Ja also sagt man.

00:23:46: Also ich gebe dir recht.

00:23:48: Ich glaube sowohl im Vertrieb als auch in der Führung des Authentizitäten wichtiges Thema nicht eine Rolle einzunehmen.

00:23:56: Ich glaube, das spürt der Gegenüber relativ schnell.

00:23:58: Ob das wirklich die Art ist oder ob man eben nur was verkauft, wo man nicht hinterstellt.

00:24:02: Egal, ob es ein Produkt ist oder dass ein Transformationsprozess in einem Unternehmen ist.

00:24:07: Letztlich spüren... ich traue meinen Gegenüber und egal ob es Kunden- oder Mitarbeiter sind viel zu.

00:24:14: Und ich glaube, wenn man durchschaut so etwas dann zumindest mit der Zeit schnell und dann geht Vertrauen verloren.

00:24:21: im Vertrieb heißt, der Kunde wird eher nicht ein Produkt beim kaufen.

00:24:25: In der Führung heißt das die Mitarbeiter vertrauen einen nicht und werden in der Regel dann nicht so performant sein oder nicht so loyal

00:24:30: sein.".

00:24:33: Ich meine du magst ja einen sehr entspannten Eindruck.

00:24:35: was bringt dich denn komplett aus der Ruhe?

00:24:37: In der führung?

00:24:38: welche situation kannst du uns mal mitnehmen wo du sagst da fliebe ich richtig auf ...

00:24:43: richtig ausflippt ist bei mir, glaube ich selten.

00:24:48: Bei

00:24:48: mir ist so ... ... meine ehemalige Assistentin im letzten Unternehmen hat gesagt ... ... sie hat ja viel Zeit mit mir gefragt und sagt, ich spüre bei dir... Wenn du sehr, sehr still wirst, ruhiger, sehr klar in der Aussprache wirst dann merke ich okay da ist jetzt auch irgendwann Gefahr im Verzug wenn nicht eine Reaktion erfolgt.

00:25:11: also Welche Situationen sind das?

00:25:15: Also womit ich tatsächlich heute schlecht umgehen kann, ist wenn Leute sich aus der Verantwortung nehmen.

00:25:23: Jetzt habe ich natürlich heute viel mehr direkte Kontakte gegenüber dem Spartenverantwortlichen, regional verantwortlichen.

00:25:31: Das heißt eher in Richtung Führungskräfte als jetzt den direkten Mitarbeiter, der vor Kunde sitzt.

00:25:37: aber da ist es tatsächlich so dass ich, wenn ich spüre die ... umschiffen ihre eigentliche Verantwortung oder, ja man sagt den Affen zurückgeben.

00:25:48: Sitz der Aff jetzt plötzlich wieder auf meiner Schulter, der eigentlich im Verantwortungsgebiet bei jemand anderem lag... Dann komme ich damit nicht gut klar und das formuliere ich dann auch sehr deutlich.

00:25:58: Hättest du dich gerne als Chef?

00:26:02: Ich bin, ich glaube Ja!

00:26:08: Wenn noch Wissen ist, wo Wissen immer ist.

00:26:13: Ich glaube schon Weil ich sehr, weil ich glaube ruhig und reflektiert bin.

00:26:19: Weil ich tatsächlich in der Fehlerkultur auch lebe jetzt nicht auf dem Papier stehen, weil es irgendwie nett in der Sprachregelung des Unternehmens ist sondern Leute wirklich auffordern und sagen lasst uns die Dinge angehen, die da sind.

00:26:32: Lasst uns nicht über Dinge nichts sprechen, die eigentlich relevant sind.

00:26:37: das habe ich viel erlebt in der Vergangenheit.

00:26:40: Als CEO ist es teilweise noch schwieriger, weil ich ja weniger mitbekomme.

00:26:44: Je höher man steigt, desto weniger Informationen bekommt man tatsächlich.

00:26:48: Aber früher habe ich das häufig bei Kollegen erlebt die aus Sorge vor der Reaktion kommen und die Problemfelder nicht angesprochen haben.

00:26:59: Das funktioniert auch nicht.

00:27:00: Letztlich kommt's raus, dann immer härter raus Und das meine ich mit Verantwortungsübernahme.

00:27:04: Mein Handeln war immer zu sagen hier ist was, das funktioniert nicht gut.

00:27:09: Fähreweise habe ich das auch lernen müssen.

00:27:11: Ich hatte einen sehr, sehr guten Vorstandsvorsitzenden in einer ehemaligen Automobilhandelsgruppe.

00:27:19: da hab' ich das gelernt weil der tatsächlich sowohl führungstechnisch als auch fachlich so gut war dass es einfach nicht funktioniert hätte.

00:27:28: und dann lernt man das relativ schnell was früher vielleicht ginge bisschen Oberfläche verbreitern und ein bisschen solange reden bis er gegenüber nicht mehr fragt.

00:27:35: Das ist ja leider in der Branche auch manchmal doch noch vertreten.

00:27:40: Und dort war jemand, der hat das sehr, sehr pontiert den Finger da aufgelegt und gesagt ne, genau in diese Wunde gelingen und gesagt ich würde hier nochmal nachfragen wollen was sie sind dann hat er so lange gelöchert bis es raus kamen.

00:27:52: Das heißt es gab die Möglichkeit nicht und da habe ich aber auch den Mehrwert gelernt weil das sehnt und wissend wenn das nicht passiert dreht er auch mal gerne einen auf den Rücken und dreht ihn durch ein Fleischwolf vor versammelter Mannschaft.

00:28:03: um das nicht zu erleben hab ich eine Situation als sich damals in diese kam Eigentlich aus Verzweifelungen eine Aufgabe gesagt, ich sehe den Punkt.

00:28:13: Ich kann Ihnen aber nicht sagen woran das Akt herliegt muss ich mir angucken.

00:28:16: und dann plötzlich reagierte dieser Mensch der auch dominant und schon auch mal laut war so ein anderer Typus in Führung als ich es jetzt bin.

00:28:25: nur dass er sagt okay schrieb sich das auf und sagte ja würde ich Sie bitten das zu recherchieren und wenn mich das mal Informations geben.

00:28:32: und ich war komplett baffig nach einer ganz anderen Reaktion Und alle anderen auch, weil sie es aber nicht probiert haben.

00:28:39: Das war wirklich ein Moment und da war ich noch früh in meiner Führung, wo ich gemerkt habe ja das ist richtig!

00:28:45: Weil es fördert mich auch darin die Punkte wirklich anzusprechen.

00:28:49: Ich hab keine Angst davor dass er dann schlechter reagiert und er hat dann reagiert schlecht oder schlecht er hat hart reagiert wenn die Leute eben einen vorgemacht haben die Punkte nicht angesprochen haben und da bin ich heute glaube ich eben stark in diese Richtung, in meiner Entwicklung gegangen sage auch das macht mich dann fuchsig wenn ich das Gefühl habe wir sprechen die Punkte nicht an.

00:29:09: Das meinte ich mit weh übernehmen nicht die Verantwortung für diese Situation und sagen lieber da ist was selbst der ich noch keine Lösung dafür hab gesagt ich habe noch keine lösung für.

00:29:16: ich weiß aber dass ein handlungsfeld und da muss sich ran.

00:29:19: aber glaubst du das liegt am typus der person weil du jetzt eben gesagt hast es war ein sehr dominanter Vorstandsvorsitzender.

00:29:29: Was glaubst du?

00:29:30: Warum haben die Mitarbeiter das nicht so offen angesprochen, haben vielleicht Angst vor den Konsequenzen gehabt?

00:29:34: weil sie sagen okay jetzt macht er uns auf links vor allen oder sage ich mal aus Bequemlichkeit.

00:29:42: Sonst würde ich ja von außen denken der Christian ist super entspannt.

00:29:46: da versuchen Sie Leute eher wie wenn hier der große starke Bär kommt der mich gleich auf dem Rücken legt oder was glaubst du, warum war das damit?

00:29:56: Also ich glaube damals war es tatsächlich Angst.

00:29:58: Und das ist eben auch ein Learning wenn's über Führungsphilosophie ging weswegen ich da auch gelernt habe er hat sehr sehr gute Seiten.

00:30:04: das war die fachliche Kompetenz.

00:30:06: er konnte die Punkte auch wirklich erkennen.

00:30:08: er ließ sich nicht blenden sondern er war in der Thematik so tief drin dass er sehen konnte wo die Handlungsfälle liegen und lässt sich nicht drüber weg führen über ein bisschen Schnacken der Führungskräfte.

00:30:22: Das ist positiv, das negative war aber eben genau dass wie du es gerade sagst die Leute hatten Angst und deshalb sind trotzdem viele diesen Weg gegangen haben es versucht gar nicht erst aufzubringen und es rutschte auch bei einem sehr guten Mal was durch weil auch er.

00:30:34: als Vorstandsvorsitzender großen Gruppe kann ich in jeder Materie so tief drin sein und das habe mich da für mich erkannt ne?

00:30:40: Es ist kein Mehrwert diese diese diese Angstkultur zu einmal weg davon dass sie auch nicht zu meinem Typus passt.

00:30:45: dann hätten wir das Thema Authentizität wieder von vorhin, was dann nicht funktioniert.

00:30:50: Aber es bringt ehrenmehr Wert ich für mich erkannt das Vertrauen zu schaffen sozusagen dazu ihr könnt mit allem kommen.

00:30:59: noch einfacher ist wenn man irgendwo startet und sagt hey jetzt ist noch besser weil mich interessiert nicht etwas in der Vergangenheit war.

00:31:04: Jetzt könnt ihr alle Themen aufbringen Ihr könnt jeden Stein umdrehen Es ist egal wie kritisch.

00:31:07: das ist also wirklich egal wie kritisches ist.

00:31:10: Ich möchte nur jetzt wissen Wenn's was Kritisches gibt aus euren Verantwortungsgebieten.

00:31:14: bitte sagts mir jetzt Also was ja zu dem Zeitpunkt kennt.

00:31:18: Ich werde niemanden für die Vergangenheit verantwortlich machen, aber in der Zukunft werde ich jeden dafür verantwortlichen machen.

00:31:23: wenn es Dinge gibt, die ihr wisst oder auch wissen müsst und nicht darüber spreche doch sie nicht angeht sondern sie weg ignoriert und im schlimmsten Fall eben noch wissentlich weg ignorieren das ist was.

00:31:33: da werde ich dann fuchsig wie du vorhin gesagt hast.

00:31:36: da fahre ich dann innerlich aus der Haut nach außen hin werde ich eben sehr klaren formulierenden Anspruch nochmal den ich eine Führungskraft in dieser Funktion an dieser Rolle habe bis hin zum Muskes, wo ich sage, unterstützen tätig zu werden von meiner Person aus oder irgendwann Entscheidungen treffen zu müssen ob die Person in der Lage ist diese Verantwortung dann zu tragen.

00:31:57: Weil letztlich hängt ein Mitarbeiter dran es geht ja nicht um Ergebnis.

00:32:00: Wie siehst du die Nachwuchskrifte jetzt heutzutage?

00:32:03: Weil ich meine ihr habt zwanzig Prozent glaube ich an Azubis im Verhältnis zu einem kompletten Mitarbeiter.

00:32:08: wenn ich das richtig gelesen habe so Pi mal Daumen was ja echt stark ist.

00:32:13: aber kommen wirklich so viele Leute nach, die Interesse haben gerade in dem Bereich?

00:32:18: Wenn wir jetzt über Automotiv sprechen oder...

00:32:22: Ich glaube es kommen also die wirtschaftliche Situation.

00:32:26: Gerade wird dazu dass man deutlich mehr Bewerbung wieder bekommt als das früher der Fall war.

00:32:31: ich glaube dass sich wenn man jetzt über Generationsveränderungen sprechen hat vorhin gesagt lieber Social Media und ich kann auch die Real-Stay Influencer den Videos anfangen zu weinen, weil sie fünfunddreißig Stunden die Woche arbeiten müssen.

00:32:47: Und das beißt sich definitiv wenn man, dass es mit meiner Vita vergleicht und sagt okay wie kommt man irgendwo hin?

00:32:55: Natürlich ist der Einsatz auch da und er muss auch gegeben sein!

00:32:58: Ich glaube schon, dass eine Phase gab wo das sowohl bei Auszubildenden als auch bei Studenten oder auch Assistenten ein Stück weit aus dem Fokus gerückt ist.

00:33:10: zu sagen ich muss auch dieses Investment bringen um Erfolg zu haben, egal ob das karriere technisch ist oder wie auch immer.

00:33:18: Das war ein Stück weit aus dem Fokus gerückt würde ich schon sagen.

00:33:22: Es war dadurch schwieriger auch Leute zu gewinnen die das Potenzial haben und auch den Willen, das Potential als einen Willen haben.

00:33:30: Und es hat aber eher die Anforderung aus meiner Sicht höher an uns als Unternehmer oder auch angestellte Unternehmer wie auch einfach stärker den Fokus in diesen Bereichen zu legen und sich mit dem Thema zu beschäftigen.

00:33:43: Und derzeit habe ich zum Beispiel gesagt, ja es ist zwar ein zusätzlicher Aufwand aber ich möchte eben neben der Assistenz dich bewusst immer mit einer Rolle eines Potenzialträgers wenn möglich Besetze oder Potenzalträgerin besetzen die man auch dahin weiter entwickeln kann um Verantwortung zu übernehmen gesagt habe ne ich möchte noch zusätzlichen dualen Studenten haben, der direkt angesiedelt ist bei mir.

00:34:04: Einfach nur um ein Stück weit mehr in den Filter zu bringen vielleicht auch früher die Leute begleiten zu können weil ich glaube auch dass das ein Stück schon Prägung ist.

00:34:11: Ich wurde geprägt durch dem damaligen Chef in meinem ersten Auto aus wenn man so möchte dann durch die späteren Chefs positiv wie negativ und bei vielen ist diese Prägungen vielleicht einfach noch nicht stattgefunden.

00:34:24: oder hier wurden durch soziale Medien geprägt durch Realitäten, die vielleicht mehr oder weniger real sind tatsächlich.

00:34:30: Und das hat schon ein Stück Veränderung geführt.

00:34:33: Aber ich glaube wir haben jetzt zu den letzten ... Das letzte halbe Jahr, das letzte Jahr schon auch einen Trend wieder ein Stück in eine andere Richtung.

00:34:42: Ich weiß nicht wie ihr das seht aber ich habe schon das Gefühl es wird wieder ein bisschen mehr Fokus auch in diese Richtung gesetzt von den jungen Menschen.

00:34:53: Ja, also gut.

00:34:54: Ich meine wir hatten es ja auch, wer uns fleißig zuhört beim letzten Podcast mit hier Angelo von Marmalina, Eddie Seven-Grösegen raus der auch gesagt hat klar das nochmal Gastronomie.

00:35:09: vielleicht kann man das nicht direkt vergleichen jetzt

00:35:13: aber

00:35:14: Wir haben das Thema ja auch oft mal bei uns im Unternehmen dass du teilweise Bewerber hast.

00:35:18: Warum die Dassen weiß ich eigentlich nicht?

00:35:22: So richtig Bock haben die nicht oder sagen keine Termine abkommen.

00:35:26: Nicht gibt Leute, die unterzeichnen Vertrag treten gar nicht an.

00:35:31: Ja das ist schon so ein Thema wo ich wird schon wir hatten schon paar mal drüber

00:35:34: Wo du das

00:35:35: Gefühl hast als Unternehmen Du bewirbst dich bei denen aber nicht die sich bei dir würde Ich jetzt sagen also hat sich schon verändert.

00:35:44: Man ist ja gut wenn du sagst Bei euch geht es wieder in die richtige Richtung.

00:35:47: ich mein Automobil ist ein Thema, da ist eine Emotion dabei.

00:35:53: Das ist vielleicht noch mal was anderes wie wenn du sagst okay ich bewerbe mir jetzt Kellner oder Koch und so also überhaupt gar nicht negativ gemeint.

00:36:00: aber bei einem Automobil hast du eine Haptik, da hast du Emotionen irgendwo.

00:36:10: vielleicht ist es nochmal etwas anderes?

00:36:13: Schmeiß ich jetzt einfach mal so in Raum, aber vielleicht haben wir da auch eine Wandlung.

00:36:18: Ich meine, jetzt heutzutage ist sicher ein Punkt den da kommen wir später nochmal drauf mit Elektro und Apps in den Automobilien

00:36:27: usw.,

00:36:28: also wir gehen ja mittlerweile auch schon langsam Richtung.

00:36:31: fahrende Computer, Robotik etc.

00:36:36: Wo sich natürlich die jungen Menschen natürlich mit anfreunden können, wachst ihr alle digital auf?

00:36:42: Ja, also ich glaube schon dass... Ich hoffe das sich die Leute wieder verändern.

00:36:46: Aber ich glaub schon dass die Firma sich auch bewerben muss.

00:36:49: Ich glaube schon du als Firma nach außen treten musst.

00:36:53: Dieses Thema Social Media wird einfach zu wenig gemacht.

00:36:55: Also dass die CEOs wirklich auftauchen nach Außen.

00:36:58: Ein Gesicht wird dich darstellen und die Firma attraktiv machen.

00:37:03: Ich glaub schon das ist entscheidend.

00:37:04: Das ist jetzt auch bei uns... Mitarbeiter, der bei uns klein angefangen hat.

00:37:10: Durch Zufall durch eine Schulung kennengelernt, also die er gehalten hat.

00:37:14: Der Goldwert ist für unser Unternehmen gold wert.

00:37:16: wirklich das ist so ein toller Mensch, der geht genau die extra Meile und sagt ich arbeite auf fünfzehn Stunden auch ins Mini-Jobiz aktuell.

00:37:24: aber du siehst da gibt es zu viel als Vorleistungen und das wird sich bezahlt machen für ihn.

00:37:29: ganz sicher Und das meine ich, dass fehlt und dafür glaube ich musst du das Leben auch selbst als Führungskraft.

00:37:34: Die müssen dich sehen, dich wahrnehmen, dich fassen.

00:37:37: Ich glaube es liegt schon viel an wie die Kultur im Unternehmen um die richtigen Leute zu finden weil ich glaube grundsätzlich dass der Trend schon eher geht in dieses ich möchte viel Geld verdienen wenig arbeiten was hat nicht funktioniert.

00:37:50: also in manchen Sachen sicherlich vielleicht Influencer gibt's ja einen oder anderen trotzdem damit genug verdient.

00:37:54: okay fair enough Aber in Gesamtbild.

00:37:58: Deswegen finde ich schon, wir müssen auch nach außen so ein Brand generieren, dass die Leute sagen hey geil.

00:38:04: oder auch das Thema was du gesagt hast Mentorship.

00:38:06: Das ist ja auch ein Value ja?

00:38:07: Vielleicht für Dienste waren das zwanzig Prozent mehr aber dafür ist es ein Value.

00:38:10: Du arbeitest mit Leuten zusammen, die etwas gerissen haben, die dir was mitgeben können, die dich entwickeln und sich prägen.

00:38:16: Der Mentorship gehört ja mehr nicht nur fachlich sondern gesamt wie du dich entwicken kannst.

00:38:20: Das finde ich gerade hat einen riesen Esset.

00:38:21: Und das muss man nach Außen auch tragen find' ich persönlich.

00:38:24: Absolut!

00:38:25: unterstreiche ich, unterschreibe ich komplett die Aussage.

00:38:29: Ich glaube wie vorhin gesagt aber auch für mich selbst Durchlässigkeit in einem Unternehmen als Beispiel ist das was man kulturell als Unternehmen ja auch vorleben muss oder zumindest nach außen auch präsentieren muss wie du sagst zu sagen hey bei uns gibt es auch die Möglichkeit unabhängig davon wie du ins Unternehmen einsteigst dein Weg zu gehen.

00:38:48: wir haben eine Vergangenheit vielleicht auch spezielle auf das Unternehmen geprägt weil sehr hohe Mitarbeiterloyalität besteht.

00:38:58: Führungskräfte ganz viele im Unternehmen, die aus der Ausbildung und aus der Werkstattin über ein duales Studium weitergekommen sind.

00:39:06: Zu was spricht sich auch dann rum?

00:39:08: Wenn man regional dann auch noch verknüpft ist, viele auszubildenden Schulen hat ... wenn wir zu einer Ausbildung sprechen ohne Werbung für das Unternehmen machen, aber dass er sich aktiv erlebt hat.

00:39:18: Dabei war ich kurz im Unternehmen am Termin.

00:39:21: Man hat es denden gesagt, wir haben den Termin hier.

00:39:23: Die Verabschiedung der Auszubildende aus dem Feuer.

00:39:27: Da gehen wir als Vorständen ins Gespräch und sprechen mit den Auszubillenden darüber und fragen, was war gut oder was war schlecht?

00:39:32: Und dann kriege ich darüber erst mit damals.

00:39:34: Es war erst wenige Zeit im Unternehmen.

00:39:36: Ich sage ja Mensch, wie haben wir eine eigene Regiewerkstatt?

00:39:39: Wo die Auszubillerinnen Kfz-Mechatronik in ihrer Praxiszeit bei uns nochmal separat rausgezogen, nicht irgendwo mitlaufen sondern in einer Regiewerkstadt dort noch mal von einem Mitarbeiter, der dediziert für diese Position da ist geschult werden.

00:39:56: Und dann haben sie gesagt das ist mega!

00:39:59: Das gibt es sonst bei keinem anderen Unternehmen was jetzt bei uns in der Berufsschule seine Auszubildende mit in die Klasse stellt.

00:40:05: und das sind dann Dinge wo ich sage ja das wert aber auch die Wertenschätzung dass das Feedback was man auch zurückbekommt diese Gespräche zu haben Mitarbeiter zu begrüßen Mein CFO.

00:40:16: Und ich will begrüßen in der Regel zusammen, wenn es geht, das kann nicht mehr über Schneidung oder Abwesenheiten jeden Monats ersten alle neuen Mitarbeiter.

00:40:25: einmal hier in der Zentrale haben wir die Besprechungsräume und gehen.

00:40:28: dort sind keine zwei Stunden aber gehen dort einmal eine Stunde dazu stellen uns vor sprechen einmal kurz was uns wichtig ist.

00:40:36: wie ist die Philosophie?

00:40:37: Was ist die Vision des Unternehmens?

00:40:39: Welche Kultur wollen wir leben?

00:40:42: Nicht nur wollen wir Leben sondern auch Worauf können sich die Mitarbeiter auch berufen?

00:40:46: Dann nachher an kulturellen Werten, die mir dort verdient vermitteln wollen.

00:40:50: Und ich glaube das ist schon ein Wert, den die Leute dann spüren und mitbekommen, dass sie sowas auch umspüren.

00:40:56: Das ist wichtig, um eben dann auch Leute, motivierte Leute in so einem Namen zu

00:41:00: bekommen.

00:41:01: Der Thema Wertschätzung!

00:41:03: Aber lasst mal auf die Branche eingehen vielleicht oder?

00:41:06: Ja gut,

00:41:07: vielleicht kannst du mal... Man liest ja immer mehr jetzt auch Komplett durch die Sparte, egal welche Marke es ist.

00:41:17: Ob das Mercedes-Benz VW oder VW G-Gruppe wie auch immer, dass schon eine sehr, sehr harte Zeit ist.

00:41:23: Überall liest sie hier China-Markt.

00:41:25: Fünfzig Prozent, siebzig Prozent Abrückgang und Absatzschwächen.

00:41:33: An was liegt es?

00:41:34: Wird das wieder besser?

00:41:36: oder also an, was liegt's?

00:41:37: natürlich Elektrizierung wahrscheinlich.

00:41:39: Die Chinesen sind uns natürlich weit voraus zum einen wahrscheinlich.

00:41:45: Gibt man da mal ein kleiner Einblick.

00:41:47: Also global Politik der Automobile Branche.

00:41:54: Ich kann eine Einschätzung geben, eine Personie einschätzen wie ich darauf blicke.

00:41:58: Also grundsätzlich Die Schwierigkeiten der Branche sind ja, und das ist ja auch bekannt.

00:42:02: Das ist auch eine Medienpräsent vor allem aufgrund des Rückläufigen Geschäfts in China und auch USA.

00:42:09: Vor allem da ein bisschen andere Thematiken, ein bisschen Zoll-Themen durch Trump & Co verursacht.

00:42:16: die Auswirkungen spüren wir eben hier auch.

00:42:19: Und die Gründe warum jetzt in China da einfach da ist, es sind vielseitig manchmal zum einen auch wirtschaftliche Themen, die in China selbst nicht verändern.

00:42:27: Wir haben die Immobilienkrise, das heißt auch die haben dort Kaufkraftthemen, die sich verschieben.

00:42:33: aber China ist ein spannendes Beispiel, dass sie einen fünf-Jahresplan haben, eine Planwirtschaft keine klassische ja freie Marktwirtschaft wenn man es so möchte und haben schon noch ein Stück weit geschafft eine Sogwirkung zu erzeugen auf eigene Marken.

00:42:53: aus meiner persönlichen Wahrnehmung unsere Hersteller, ich meine es nicht nur die meisten Unternehmen vertreten sondern die deutschen Automobilhersteller lang ein Stück weit unterschätzt und sich auf dem Wert der Marke und der Sockwirkungen der Marcke ausgeruht.

00:43:07: Klingt hart.

00:43:07: aber auch auf den Wert verlassen um dort Markt zu machen.

00:43:12: Es ist ja nicht nur der Automobilporosche wenn man sich mit Louis Vuitton, Luxusartikeln herstellt hat enorme Einbrüche in China.

00:43:19: gleiches Prinzip das heißt Die chinesische Kultur sagt auch, okay wir haben auch eigene Marken und akzeptieren auch eigenen Marken als Status Symbol Luxus.

00:43:27: Da geht es auch viel über die Prägung, über Social Media.

00:43:29: wie wird die Jugend aufgezogen?

00:43:31: Und da war's früher, ich hab mal Urlaub in Tanzania gemacht und hab'n spannende Menschen aus Südafrika gängengelernt, die mit mir im gleichen Hotel waren... ...und das war so.

00:43:40: ne, er war so enthousiastisch.

00:43:41: Ah!

00:43:42: Mercedes-Benz und ein Rafa G-Wagen an der S-Klasse.

00:43:47: Das Non plus Ultra war für ihn als Südafrikaner Mercedes-Benz.

00:43:52: Und das war eben lange in China auch so, man hatte natürlich trotzdem eigene Produkte und verschiedene Marken haben es ja auch versucht zu deplete, hat aber nicht geklappt!

00:44:02: Jetzt hat man aber zusätzlich zu den wirtschaftlichen Themengenerationswechsel gehabt die plötzlich eine Sogwirkung auf die eigenen Produkte gesehen haben... ...und darauf hat man sehr spät reagiert und gesagt ne wir sind halt Audi ist ein Branche, wir sind Mercedes Benz und wenn man kauft schon unsere Waren zusammen mit den globalwirtschaftlichen Problemen.

00:44:22: Wir haben noch ein, zwei Konflikte gehabt.

00:44:24: Wir hatten Corona- und Lieferengepässe gehabt.

00:44:26: Und so weiter und sofort führte das aus meiner Sicht eben zu dem Einbruch, den wir jetzt haben.

00:44:32: Vorteil ich switche mal auf meine oder unsere unser Marktgebiet Deutschland.

00:44:37: Vorteil für uns auf der einen Seite ist die Hersteller nehmen dadurch den europäischen Markt wieder stärkeren Fokus also wo wir früher.

00:44:48: Ich weiß nicht, ob es so viel aufgefallen ist.

00:44:49: Auch im Design der Fahrzeuge, als die E-Fahrzüge kamen uns eher an die asiatische Designlinie angepasst haben gibt das jetzt eben auch einen Trend wieder zurück und sagen wir bauen tatsächlich Fahrzeige, die explizit für den europäischen Markt gedacht sind also auch von der Formsprache für den Europäischen Markt wieder gedacht werden.

00:45:06: Das heißt, der europäisch Markt geht wieder mehr in den Fokus auf die Automobilhersteller wo man vorhin gesagt hat eigentlich ein gesättigter Markt denn der Form wächst um.

00:45:14: Chancen gibt's in China Indien vielleicht noch spannend, Südamerika nochmal spannend.

00:45:21: Das verschiebt sich jetzt weil man natürlich auch durch die politische Stabilität der Hoffnung natürlich Ukraine-Krise erhält sich im Rahmen oder endet zeitnah da in Europa ein ja vielleicht ein bisschen stabileres Umfeld hat und darauf muss man sich aber strategisch eben auch wieder ausrichten.

00:45:40: was Produktion angeht das sind Kostenthemen Medien dass ist mal eine Einschätzung wie sich Global erst mal vor, für uns als Händler ist das auf der einen Seite positiv, gerade gesagt.

00:45:51: Auf der anderen Seite natürlich die Menschen in den deutschen Automobilunternehmen arbeiten und leben in Deutschland, arbeiten, leben bei den Zulieferfirmen und da spüren wir natürlich wie alle anderen Branchen auch eine deutliche Kaufzurückhaltung und einfach ein Rückgang der Nachfrage allgemeiner Tour vielleicht auch im gewerblichen Bereich.

00:46:11: ein bisschen das Verschieben der einer oder andere Investitionen, die man hat Und das macht, bringt uns in die Herausforderung.

00:46:19: Merkt ihr auch das Thema jetzt?

00:46:22: Fidden zum Beispiel?

00:46:23: Also wenn jemand sich die Autos so bieten kann für einen Monat hat es jetzt eine Auswirkungen auf euch Händler?

00:46:29: Das sagst du so klein, das merkt man gar nicht.

00:46:32: Aktuell ist das tatsächlich sehr klein.

00:46:35: Vor Corona gab's eigentlich bei fast allen Automobilhandelsgruppen Projekte zu dem Thema Carsharing-Modelle.

00:46:45: Auch bei den Herstellern gab es ja verschiedene Hersteller, die sich in Carsharring-Modelle investiert haben.

00:46:51: Gibt auch ganz viele, die mit ausgestiegen sind und meistens sind auch nur wirklich zwei Unternehmen, die da wirklich druckativ arbeiten vor allem Metabolregionen da besetzt haben.

00:47:06: also nein das hat keinen direkten Einfluss was man sieht jetzt gerade auf unser Geschäft.

00:47:11: Man muss aber auch sagen, dass mit Corona kam natürlich ein Effekt in die Wachstumszeit des Themas Carsharing und dem Rückgang der Individualmobilität.

00:47:22: Der plötzlich genau einen Gegentrenn verursacht hat.

00:47:24: aufgrund wenig Berührungspunkte, wenig Kontaktpunkte, Sorge vor Ansteckungen wurde die Mobilität wieder stark gefördert Und dieser Trend hat sich nicht umgekehrt seither.

00:47:36: Wir spüren das natürlich klar, es gibt verschiedene Anbieter da gibt's ja auch dann Kooperation meistens direkt mit den Herstellern aber direkt der Auswirkungen jetzt auf unsere Zahlen hat das aktuell zumindest nicht.

00:47:47: und des Thema diese Apps die es gibt im Leasingmarkt

00:47:50: etc.,

00:47:52: weil also wir finden spannend dass wir immer geguckt haben kann sich da erinnern ein hochklassiges Fahrzeug für wirklich einen Apfen, ein Ei ohne Anzahlung.

00:48:00: Wo wir beide gesagt haben es kann nicht sein das hat wirklich gestimmt.

00:48:04: Ja zu den jetzigen Finanzierungskosten halt ne?

00:48:06: Ich meine die Zinsen sind jetzt nicht nur um Immobilienmarkt gestiegen sondern auch im Private Bereich und natürlich auch wenn man heutzutage egal bei welchem Hersteller sich mal Finanzierungsangebote oder Leasing-Angebote anschaut da ist man ja schon auf einer ganz anderen Liga wie vor drei vier Jahren.

00:48:25: Ist es Flur oder Segen diese

00:48:28: Apps Fragst du aus Verbrauchersystemen heraus?

00:48:32: Willst du meine Sichtweise als CEO eines Tatoumélans?

00:48:38: Ich muss mich jetzt hart zusammen nehmen, nicht die Wortwahl eines ehemaligen Geschäfts- und Gesellschaftes zu wählen.

00:48:48: Es ist eher Fluch für uns natürlich warum?

00:48:53: es geht gar nicht darum dass Vergleichbarkeit geschaffen wird sondern eher man hat ja immer die Situation dass je nach Handelsgruppe unterschiedliche Ausgangslagen bestehen.

00:49:03: Und gerade in wirtschaftlich schwierigen Phasen wird das noch mehr zum Fluch, weil vielleicht Unternehmen die gerade liquiditätstechnisch vielleicht auch am Kämpfen sind, aber auch das gibt es bei uns eine Zeitung verfolgt, gibt es Unternehmen in der Branche, die natürlich ja auch leiden.

00:49:17: und jetzt komme ich zu dem Thema.

00:49:19: wenn's dann natürlich Plattform Willi sie macht oder sonstige gibt Dann werden dann natürlich auch mal Dumpingpreise, um schnelle Viertetät zu schaffen in den Markt gestreut.

00:49:29: Und es verursacht eine enorme Sprunghaftigkeit was die Gebietstreue danach auch angeht.

00:49:37: Jetzt kann man sagen wir sind ja nicht nur Verkäufer von Fahrzeugen sondern wir sind hier auch Dienstleist im After Sales Bereich.

00:49:43: und da können sie sagen ja gut ob jetzt unser Kunde hier aus Karlsruhe ein Fahrzeug in München über Leasingmarkt kauft oder in Berlin ... ist mir auch das als technische Kranze lang ... ... aber uns in die Werkstatt kommt.

00:49:53: Aber es ist natürlich nur eine Seite, ... ... wir wollen ja auch die Fahrzüge verkaufen.

00:49:57: Theoretisch nachhaltigkeitstechnisch und auch unternehmerisch wäre der ... ... wär's am sinnhaftesten wenn man so aufgeräumte ... ... Händlernetze hat dass man eben nicht jetzt rein über den Preis ... ... die Kunden von Anachbiet zieht.

00:50:10: Fähreweise sind wir Gott sei Dank hier auch im Segment ... ... im Luxusbereich primär mit Türen natürlich noch mal im Volumbereich... kleineren Stippzahlen unterwegs, wo nicht nur der Preis alleine entscheidend ist.

00:50:25: Du hast vorhin gesagt die Dienstleistungsqualität ja wie betreut man den Kunden das macht viel aus und wir leben da sehr stark von der Stammkundschaft.

00:50:33: deshalb erhält sich der Einfass in Grenzen.

00:50:35: noch dazu haben wir ein Architurmodell was preislich dann sowieso die gleichen Voraussetzungen für alle schafft.

00:50:40: aber grundsätzlich für die Branche war das schon einen Einschnitt.

00:50:43: Das ist im Gebrauchtwagenbereich mit mobile ähnlich Brauchtwagen eben alles Individualwaren sind, wenn man so möchte.

00:50:49: Bei Neuwagen die sie überall bestellen können oder die man überall bestellt kann ist es natürlich ein bisschen schwieriger.

00:50:55: Ja das hat einen starken Einfluss und in meiner Bewertung nicht unbedingt positiv.

00:51:00: Wenn man jetzt aus Sicht Kunden nur günstigster Preis mag das sein aber auch da nach welcher Prozesse stehen dahinter oder welche Folgen kosten?

00:51:07: Sie kennen auch?

00:51:07: Ich kenne das Thema wir kaufen dein Auto DE sonstiges letztlich arbeiten wir alle im gleichen Umfeld.

00:51:14: Und über Marketing und sonstiges werden dann Messages suggeriert, die sagen ja hier kriegst du auf jeden Fall den günstigsten Preis und ihr kennt die Themen kommen die Folgekosten.

00:51:23: Ja Mensch vorbehaltlich der Bewertung bei der Reinnahme und die ganzen Dinge.

00:51:29: aber es macht das Geschäft natürlich schwieriger wenn Plattformen und damit auch Unternehmen dort mit verdienen wollen an dem an dem Geschäft.

00:51:38: und dieser Kuchen ist gleich groß und er verteilt sich einfach anders.

00:51:40: Ist interessant wie Wie dynamisch der Markt ist zum Teil.

00:51:43: Also welche Opportunitäten es gibt, also mit den Apps.

00:51:46: vor zehn Jahren kein Mensch drüber nachgedacht.

00:51:48: Also wie smart man trotzdem auch einen Markt, wie du sagst, der Kuchen bleibt ja kuchen aber jeder möchte ein Stückchen ab und versucht halt abzugreifen.

00:51:56: Ich finde das hochinteressant.

00:51:58: Aber kann's natürlich auch nachvollziehen als Unternehmer ist sicherlich als Sohngroßunternehmen.

00:52:02: Wie für euch ist es eher ein Pain als ein Gain?

00:52:05: Sagen wir eine Herausforderung.

00:52:07: Ja genau.

00:52:08: Apropos Herausforderungen wo siehst du dich in fünf Jahren?

00:52:13: Ich habe auf jeden Fall einen Vertrag.

00:52:14: Das ist das Relativ.

00:52:16: Nein, Spass für Seite!

00:52:17: Also ich tue unheimlich gerne was ich mache und ich komme Grund-Einstieg war ja eine Karriere.

00:52:28: Für mich ist es wichtig, ich möchte nicht... ich verwalte nichts sondern bin gestalterisch tätig.

00:52:34: meine Aufgabe ist die Weiterentwicklung Und die permanente Anpassung an äußere Gegebenheiten, natürlich auch prognose wie entwickelt sich ein Markt und darauf zu reagieren.

00:52:43: Ich habe unseren Gesellschaft dann damals gesagt als sie mich angeworben haben und gesagt naja für mich gibt es zwei Punkte.

00:52:49: das ist einmal der langfristige Erhalt des Unternehmens und danach und das ist immer auch der Reihenfolge die Gewinnmaximierung der Einlagen der Gesellschaften.

00:52:58: Das sind Herausforderungen, das Umfeld ist eine Herausforderung und darin gestalten zu können.

00:53:03: Es ist ein Privileg was ich habe in meiner Aufgabe und es macht mir sehr viel Spaß und deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen in fünf Jahren tatsächlich in zumindest genau der gleichen Rolle in dem gleichen Unternehmen zu sein aber mit vermutlich sich verändern Herausforderungen.

00:53:19: Ihr habt über Apps gesprochen, ich würde es erweitern um das Thema.

00:53:23: KI hat einen enormen Einfluss gerade wir.

00:53:26: Jetzt kann man sagen, wir sind ja eigentlich nur ein mittelständisches Unternehmen.

00:53:29: Wir haben dreiundzwanzig Standard oder tausend siebener Mitarbeiter jetzt.

00:53:32: Wir sind jetzt nicht riesig in der Form aber der Einfluss ist bei uns spürbar wenn wir über Thema DMS Systeme sprechen, wenn wir das Thema Kundenkommunikation sprechen und dass es ja nicht morgen sondern das ist jetzt, das ist heute und das macht das Arbeiten für mich jetzt in der strategischen Ausrichtung des Unternehmens und der Weiterentwicklung des Unternemens natürlich noch mal zusätzlich herausfordernd.

00:53:54: So, ich muss ja mal kurz erzählen.

00:53:55: Ich hab immer gefragt, wie ist es denn in der Branche?

00:53:59: Und wir haben immer alle erzählt als die Branche kamen und als ich Assistent war, haben wir gesagt, die Automobilbranche, also sei immer das gleiche!

00:54:06: Seit fünfzig Jahren ist das das Gleiche und wir haben einen hohen Enthiefer, aber eigentlich bleibt das alles gleich.

00:54:11: Das ist wirklich eine Herausforderung von dem wir stehen, weil auch das Mindset der älteren Führungskräfte, die das nicht unbedingt zu kannten Tatsächlich auch so war mit, ja das rüttelt sich schon wieder ein.

00:54:21: Wir werden irgendwann mal aus dieser Hochtransformationsphase rauskommen wo wir Shared Mobility, Wo wir E-Mobilität haben, wo wir verschiedene Einflussfaktoren haben.

00:54:32: Für mich ist es vielleicht leichter weil seit ich in Verantwortung und Führung bin gab's eigentlich nur Krise in Transformationen.

00:54:38: Werden den Diesel-Skandal damals?

00:54:41: Werden die Abwachzeit?

00:54:42: Dann hatten wir Corona wert.

00:54:43: Ich habe eigentlich nur Transformationsphasen erlebt.

00:54:46: Deshalb ist das für mich die Realität.

00:54:48: und in dieser Realität, dass es das was ich versuche unseren Führungskräften stark mitzugeben werden wir uns in so einer Hochtransformationsphase mit E-Mobilität und wie entwickelt sich die Mobilität allgemein weiter auch noch mindestens fünf bis zehn Jahre vielleicht sogar noch länger befinden.

00:55:05: Und damit muss man umgehen können und da muss man auch umgehen wollen.

00:55:08: Das heißt, wir müssen auch das Thema dass sich Dinge verändern nicht als Oh nein, es verändert sich was als sorgenvolle Gewitterfront am Horizont sehen.

00:55:19: Sondern sagen hey, es ergeben sich neue Chancen!

00:55:21: Wir haben wieder neue Chance-Dinge in Perfektion zu gestalten nach vorne hin und damit unser Unternehmen noch besser zu machen und noch bessere Erlebnisse zu schaffen.

00:55:31: Und das ist wirklich schon spannend.

00:55:34: Das macht mir Spaß und deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen auch in fünf Jahren noch in so einer Funktion hier zu

00:55:39: sein.".

00:55:40: Das war eigentlich schon fast... Wunder, wunderschöne Abschlüsse.

00:55:45: Trotzdem habe ich noch immer die letzte Frage, die wir unseren Gästen stellen.

00:55:50: Was war die unvernünftigste Entscheidung, die du jemals getroffen

00:55:53: hast?

00:55:58: Okay, die zwanzig Minuten Pause, die jetzt voll ein bisschen nach ausschreiben... Die unvernüftigste Entscheidung!

00:56:04: Also

00:56:05: es muss nicht über Business gehen und es kann auch eine private Entscheidung sein wenn du es verraten willst.

00:56:17: Ja, Risikoervers am Mensch.

00:56:20: Ich würde gerne eine unvernünftliche Entscheidung mit meinem Eigenheim treffen, wo wir alle Finanzberater immer sagen, nein macht das nicht investiertes Geld an einen anderen Stellen.

00:56:30: Also Eigenheim ist das letzte.

00:56:31: gerade das Markt und Zins angesprochen.

00:56:33: da wäre ich gerne wie gerne Unvernünftig wird es gerne machen einfach weil ich das für mich möchte ansonsten.

00:56:40: Und vernünftig habe ich vertraue Menschen Und es war schon unvernünftig, würde ich sagen einen Job damals per Handschlag angenommen.

00:56:54: Dann habe auch mehrere Monate gearbeitet ohne ein Vertrag zu haben und das hat funktioniert.

00:57:04: also ich hab mein Geld monatlich gekommen aber ich hatte keine vertragliche Grundlage dafür und das war wirklich im Nachgang unvernüftig Weil es hat funktioniert, weil die Person eben vertrauenswürdig war.

00:57:17: Aber ist ein Risiko was ich heute vielleicht jetzt auch geprägt durch meine unternehmerische Tätigkeit nicht mehr eingehen würde sondern da schon auch ein Stück Verklarheit sorgen wollen würde.

00:57:28: Sehr gut!

00:57:29: Dann auf jeden Fall.

00:57:30: also das hat richtig Spaß gemacht.

00:57:32: Ich glaube die Mitarbeiter hier können glücklich sein und du magst deinen Job hier ganz gut?

00:57:41: Vielen Dank!

00:57:41: Ich hoffe, dass es so ist.

00:57:43: Es ist mein Eindruck auf jeden Fall.

00:57:45: Danke, dass wir da sein durften also ein bisschen hinter die Kulissen schauen durften bei dir und wir wünschen natürlich weiterhin viel Erfolg.

00:57:54: Bleib so authentisch wie du bist echt sehr sympathisch.

00:57:57: Also so einen Chef wünsche ich der eine oder andere.

00:57:59: ganz sicher gibt's wenig von demnach.

00:58:02: vielen dank.

00:58:02: Wir freuen uns wenn der Podcast rauskommt und alle zwei Wochen Donnerstag brüderlich unvernünftig.

00:58:08: Danke schön.

00:58:08: Viel Spaß gemacht!

00:58:09: Bis dann

00:58:09: dir, tschüss!

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